Sonderfolge - Unser Jugendbeirat aus Limbach-Oberfrohna stellt sich vor

Shownotes

Wie können junge Menschen ihre Stadt mitgestalten? Und was bewegt die Jugend in Limbach-Oberfrohna wirklich?

In dieser Sonderfolge spricht Bürgermeister Robert Volkmann mit Charlotte Wichmann und Levi Rudolf aus dem Jugendbeirat. Zwei Stimmen, die zeigen, dass Mitreden nicht nur möglich ist – sondern auch etwas bewegen kann.

Es geht um persönliche Wege ins Engagement, um Ideen, die gehört werden wollen, und um die Frage, wie Jugendbeteiligung in der Praxis funktioniert. Was läuft gut? Wo gibt es Hürden? Und wie entsteht aus einer Idee am Ende vielleicht ein echtes Projekt für die Stadt?

Außerdem erfahrt ihr, warum es sich lohnt, selbst aktiv zu werden – auch ohne politische Vorerfahrung.

Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie junge Menschen Limbach-Oberfrohna mitgestalten und für alle, die vielleicht selbst Lust bekommen, etwas zu bewegen.

Mehr Infos zum Jugendbeirat unter: Instagram: www.instagram.com/jugendbeirat.lo/ Website: www.limbach-oberfrohna.de/de/jugendtreffs_detail/arbeitskreis-jugend-l-o.html

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen bei Losreden, dem Podcast der großen Kreisstadt Limba Robofrona.

00:00:05: Mein Name ist Robert Volkmann und ich darf heute eine Sonderfolge moderieren – diese Sondervolge zu einem ganz besonderen Thema nämlich der Arbeit unseres Jugendbeirates in Limba-Robofronas.

00:00:17: Als Gäste habe ich mir Mitglieder des Jugendbeiraats eingeladen zum einen die Charlotte Wichmann

00:00:23: Hallo schön dass wir da sein dürfen

00:00:25: Und zum zweiten den Levi Rudolf.

00:00:27: Ja hallo

00:00:28: Hallo ihr beiden.

00:00:29: Erst mal vielen Dank, dass ihr euch vor's Mikro traut!

00:00:32: Wir nehmen diese Folge während der Ferien auf.

00:00:35: Das ist natürlich für mich perfekt und es geht also auch nichts anderes verloren in der Zeit außer eure Freizeit.

00:00:42: Also dieses... ja das schonmal als großes Lob voraus geschickt.

00:00:47: damit können wir eigentlich gleich ins Thema einsteigen.

00:00:50: Es soll halt um die Arbeit von euch als Gremium, als Jugendbeirat gehen.

00:00:54: aber bevor wir uns dieser Arbeit intensiv widmen stellt sich für mich und vielleicht auch für den ein oder anderen am Gerät die Frage, ja sind denn eigentlich jetzt die Charlotte und der Levi?

00:01:04: In diesem Sinne würde euch bitten, euch mal vorzustellen.

00:01:08: Da kann ich vielleicht anfangen!

00:01:09: Ich bin Levi Rudolf.

00:01:10: wie schon gesagt, ich bin jetzt seit circa zwei Jahren im Jugendbeirat und ich bin da so ein bisschen reingerutscht also nicht irgendwie mit Motivation so oh es gibt einen Jugendbeiraat dann wollte ich da unbedingt hin sondern es ist ja so zufällig passiert.

00:01:23: In meiner Freizeit mache ich auch noch vier anderen Kramen.

00:01:26: Zum Beispiel spiel ich Stichendes seit jetzt sechs Jahren in einem Verein, auch Punktspiele und so weiter.

00:01:31: Ja!

00:01:31: Sonst bin ich sehr viel online aktiv, also ich spiele Computerspiele

00:01:36: usw.,

00:01:36: da mache ich auf viel.

00:01:37: Der Weg im Jugendbeirat, wurdest du da angesprochen?

00:01:40: Ja, so ein bisschen.

00:01:42: Es war tatsächlich... Also mein erster Kontakt mit dem Jugendbeiraat war bei den Landtagswahlen, der hat einen kleinen Vorstellung gemacht von den Kandidaten hier bei uns in Limach.

00:01:53: Mit denen konnte man sich unterhalten.

00:01:54: Da ging es um ob sechzehnjährige Behen dürfen oder nicht, also da wurde halt darüber diskutiert und dann war ich halt mit.

00:02:00: Ich war halt an dem Tag zuvielgeweise in der Stadt und dann hat halt ein Typ aus der Parallelklasse jetzt kenne ich den bisschen besser das ist Janik Winkler.

00:02:07: er ist auch im Jugendberat.

00:02:08: Er hat mich halt dazu gezogen und dann habe ich mir's angehört und dann irgendwie ist mir das alles...ich sag' jetzt mal Ich bin sympathischer geworden und wollte da mal ein bisschen mehr nachschauen, was es so wirklich ist.

00:02:19: Und dann bin ich irgendwie halt so ein bisschen da reingerut.

00:02:21: Und jetzt bist du schon zwei Jahre dabei?

00:02:22: Genau!

00:02:23: Jetzt bin ich schon zwei Jahr dabei.

00:02:24: Ja das geht dann ganz ganz schnell.

00:02:26: Vielen Dank liebe Levy... ...und wie war's bei dir Schalotte?

00:02:29: Also ich würde mich einfach mal kurz vorstellen.

00:02:31: Ich bin die Schalottin, ich bin siebzehn Jahre alt.. ..ich bin seit circa drei Jahren im Jugendbeirat.

00:02:37: Mich hat damals im Arbeitskreis der Lukas Schreckenbach unser ehemaliger Vorsitzender angesprochen.

00:02:42: Ja, jetzt bin ich halt irgendwie auch schon drei Jahre mit dabei.

00:02:45: In meiner Freizeit bin ich sonst im Ehrenamt ziemlich aktiv.

00:02:48: Ich bin der K&Ozverein in Limbach und mache da gerade meine Sunny-Ausbildung, und bin auch noch in der Feuerwehr in Rostow.

00:02:55: Man merkt schon, ihr seid jetzt nicht die typischen jungen Leute, die einem so im Fernsehen oder Radio immer vorgestellt werden.

00:03:03: Das war ein ganz im Gegenteil.

00:03:04: Ihr seid ja beide schon langjährig anderweitig engagiert.

00:03:07: Das ist vielleicht auch so ein Merkmal.

00:03:09: Die, die schon immer engagiert sind, das sind auch die, die dann angesprochen werden, könntest du denn nicht nur ein bisschen mehr tun?

00:03:15: Tja!

00:03:16: Und so ist das eben, ne?

00:03:17: Ja.

00:03:18: Man hat irgendwo mal klein angefangen und jetzt ja sitzen wir hier.

00:03:22: Irgendwann verliert man auch das Wort Nein.

00:03:23: so gefühlt also es ist ein bisschen... Also auch im Arbeitskreis Jugendbettichern mit aktiv.

00:03:28: da ist dann irgendwie ja kannst du noch das mitmachen?

00:03:30: oder wir brauchen irgendwer kann mal irgendwann uns da mal anmelden oder das Formular ausfüllen und dann ja okay ich mach's.

00:03:36: Also dass was die Tätigkeit einem Jugendbeirat ausmacht Muss ja trotzdem was sein, sonst würdet ihr es ja nicht zwei bzw.

00:03:44: drei Jahre durchhalten, was euch in irgendeiner Weise Freude macht beziehungsweise erfüllt?

00:03:49: Meine Frage als Außenstehender – Was macht ihr da eigentlich so?

00:03:54: Um zu verstehen, was wir machen müssen wir verstehen was wir überhaupt sind.

00:03:57: Wir sind ein Teil von der Stadt aber wir sind nur eine beratende Funktion.

00:04:02: Wir sind so ein bisschen Teil vom Stadtrade aber nicht wirklich.

00:04:05: Also wenn es irgendwie in der Stadt um jugendliche Themen geht oder um Kinder, dann sind wir Ansprechpartner mit.

00:04:11: Dann werden mir gefragt was haltet ihr davon?

00:04:13: Was sind eure Ideenvorschläge dazu?

00:04:15: und dann können wir auch noch selber Anträge stellen und Sachen vorschlagen.

00:04:20: Und das machen wir auch.

00:04:21: und das ist halt das Schöne beim Jugendbeirat Wenn du eben das nach außen hin vertreten kannst und auch so deine Ideen ein bisschen wahrwerden.

00:04:29: Das ist das coole.

00:04:30: So

00:04:31: Wir vertretern die Meinung der Jugendlichen unterstützen im Prinzip ein Oberbürgermeister und einen Stadtrat in den einen oder anderen Entscheidungen.

00:04:38: Gibt es da Sachverhalte aus der jüngeren Vergangenheit, wo ihr gemerkt habt eure Stimme wird durchaus gehört?

00:04:44: Ja auf jeden Fall denke ich.

00:04:45: zum Beispiel der Lukas Schreckenbach hat damals mal die Idee dass es öffentliches Internet gibt in der Stadt.

00:04:51: das ist dann verworfen gegangen aber jetzt ist die Idee wieder aufgekommen und jetzt wird es tatsächlich gemacht.

00:04:56: also es passiert schon aber man muss sich halt darauf einstellen ein langer Prozess ist und nicht übermorgen passiert, also das ist auf jeden Fall ein Ding.

00:05:04: Wir haben ja auch das eine oder andere schon so mehr oder weniger auf die Beine gestellt.

00:05:08: da finde ich sieht man schon dass die Stadt uns doch ernst nimmt oder uns auch wahrnimmt.

00:05:12: Man kann es sicherlich immer noch bisschen ausbauen aber wir sind denke ich im Großen und Ganzen erstmal ziemlich zufrieden damit.

00:05:18: Das ist doch gut zu hören!

00:05:19: Aber nicht dass sie das nur sagt weil er mit mir das innenpuffiert.

00:05:24: Auf was seid ihr besonders stolz?

00:05:26: Ich find der Grill- und Chillplatz gelungenes Projekt, auch wenn es das jetzt leider nicht mehr gibt.

00:05:32: Aber das zeigt wirklich doch, dass Jugendliche was bewegen können und ist das Schöne an der Sache.

00:05:37: Vielleicht erst mal für ein Kontext, was der Grillen-Chillplatz ist?

00:05:40: Genau!

00:05:40: Also ich war da noch nicht mit dem Jungberat, also eigentlich hast du den wieder öffnet und ich nicht... Das war unten beim Lumomar circa

00:05:47: auf der Kellerwiese

00:05:48: genau.

00:05:49: Und dann wurde sich entschieden so einen Grillenschillplatz halt zu machen, der öffentlich zugänglich ist wo man immer hingehen kann und da halt grillen kann als Jugendlicher oder halt jeder.

00:05:58: Das wurde dann tatsächlich so gemacht, also da stand ein Krüll und so weiter.

00:06:02: Das Problem war halt nur dass es halt irgendwann kaputtgemacht wurde und das ist das Schlechte daran.

00:06:08: oder was ein bisschen frustriert ist weil wir haben der Arbeit reingesteckt.

00:06:12: Dann wurde's angenommen und aber irgendwann wurde es halt komplett niedergemacht Und das ist extrem schade

00:06:18: Da erinnere ich mich auch noch dran.

00:06:19: eine tolle Idee relativ schnell auch in der Umsetzung gewesen.

00:06:22: Also nicht nur Arbeitsung auch Geld hatte unter städtischer Bauhof ganz sehr mitgeholfen Leider nach kurzer Zeit, die falschen Nutzer.

00:06:29: Nicht die Jugendlichen, die einfach froh sind in Plätzchen für sich zu haben und nicht zum Kinderspielplatz also für andere Alterskohorten geeignete Sachen zu gehen, weil sie nichts anderes haben.

00:06:39: Und dann auch eine Nähe zur Dirtbike-Anlage.

00:06:41: das hatten wir damals alles wunderbar gesehen.

00:06:43: Stattdessen hatten wir trunkenbeäude Sachbeschädiger bis hin zu Brandstiftern.

00:06:48: Ja leider!

00:06:49: Also niemand aus dem Jugendbau hat das kann ich mir sichern.

00:06:52: Das haben ja alle so im Nachgang aufgeklärt.

00:06:54: Aber es führte dazu der Platz selbst noch das Umfeld massiv beschädigt, massiv verschmutzt.

00:07:00: Das ging gar nicht und auch von eurer Seite erwart ihr quasi Paten für dieses Projekt einfach nicht gefruchtet hat.

00:07:06: Tja dann mussten wir's zurückbauen.

00:07:09: stand heute sind immer noch auf der Suche nach dem Ort wo man ungestört aber eben nicht mit solchen Nebenwirkungen wieder mal so ein Angebot machen kann.

00:07:18: Stolz und Frust, das liegt wie in der großen Politik.

00:07:21: Manchmal ganz nah beisammen.

00:07:23: Stimmt

00:07:23: ja!

00:07:24: Also muss man mit Rückschlägen umgehen können?

00:07:25: Ja auf jeden Fall.

00:07:26: aber wir arbeiten dran dass das wieder auflebt.

00:07:29: das ganze

00:07:30: Gibt sonst was wo.

00:07:31: ihr sagt auch schön da finden wir uns wieder.

00:07:33: gut dass er uns gefragt hat vorher.

00:07:35: Also ich kann mich daran erinnern, dass an der Gerhard Hauptmannsschule das Außengelände mal neu gemacht wurde.

00:07:40: Da haben wir als Jugendbeirat eine Umfrage durchgeführt was die Schüler sich an der Schule dort wünschen und was vielleicht auch gebraucht wird und da sind einige Ideen mit eingeflossen.

00:07:48: Ja, das kann ich bestätigen.

00:07:49: Das ist halt noch ein bisschen schade für die Schüler.

00:07:51: Das waren ja hauptsächlich Zehntläsler.

00:07:53: Die können dann nicht mehr erleben was da passiert ist aber trotzdem gut dass sie den genannt haben weil die wissen wie es da ist.

00:08:00: und das ist auch ein schöner Punkt weil ihr habt eine ganz andere Möglichkeit auf eure Altersgenossen zuzugehen als wir das jetzt Anführungsstrichen die Erwachsenen, dann haben.

00:08:09: oder halt die Amtsträger.

00:08:10: Da ist ja ein gewisser Abstand einfach unvermeidlich und du kannst nicht so unbesperrt die jungen Leute ansprechen.

00:08:15: Die gucken dich dann im Zweifel.

00:08:17: Das merke ich selbst hier.

00:08:18: Ich werde so schief an sagen Alter was willst Du eigentlich?

00:08:21: Das gehört halt auch zum Leben.

00:08:22: dazu habe ich dann festgestellt.

00:08:24: aber Spaß beiseite Wie erlebte denn als vom Stadtrat ernannte Repräsentanten die Zusammenarbeit mit den Schulen mit den Schulleitungen mit den Schülerinnen selbst?

00:08:34: Man kann das an einem Beispiel relativ gut erklären, wie die Zusammenarbeit zwischen den Schulen funktioniert.

00:08:39: Seit vielen Jahren machen wir Klassensprecherkonferenzen.

00:08:42: Einmal im Jahr laden wir einfach die Klassenspreche ein von den Schulen.

00:08:46: Die sollen uns zu gewissen Themen ein bisschen Feedback geben und das können wir dann gezielt weitertragen.

00:08:51: So können wir Probleme aus dem Weg räumen sagen.

00:08:54: Wir hatten das letztes Jahr versucht, da haben wir zwei Anläufe gebraucht weil wir tatsächlich keine Rückmeldung gekriegt haben.

00:09:00: der Hintergrund war dass wir gesagt haben wir würden es gerne in der Schulzeit dass man sagt, okay eine Doppelstunde kommen die einfach zu uns und dann reden wir mal drüber.

00:09:07: Weil nachmittags das für viele mit dem Bus oder so dann einfach schwierig geworden ist.

00:09:11: Wir haben tatsächlich in der ersten Anlaufrunde von einer Schule ne Absage gehabt und von allen anderen überhaupt keine Rückmeldung.

00:09:18: Wir sind dann im zweiten Versuch über die Sozialarbeiter an den Schulen gegangen und da ging es dann auch, da waren wir relativ viele Leute aber das war schon eine Stunde zu sehen weil man plant das.

00:09:30: Letztes Jahr hat es dann relativ gut funktioniert nach dem Anlauf, weil da kann man auch als Schülersprecher oder einfach als Klassensprecher sich da einbringen.

00:09:38: Aber davor das haben wir dann nachmittags immer gemacht in der Wand vielleicht zwei Leute oder so und dass ist halt schade, dass diese Möglichkeit nicht genutzt wird.

00:09:46: Deswegen haben wir das halt dann auch versucht während der Schulzeit zu machen, weil es dann eher möglich ist.

00:09:51: Und auch da habt ihr zwei Annäufe gebraucht?

00:09:53: Ja leider!

00:09:54: Aber am Ende hat's ja geklappt.

00:09:56: Genau war sehr erfolgreich glaube ich sogar.

00:09:59: Ja, das auf jeden Fall.

00:10:00: Wir hoffen jetzt, weil das jetzt halt einmal geklappt hat dass es in Zukunft besser funktioniert und dann auch leichter!

00:10:06: beziehungsweise kennen wir jetzt mittlerweile so den richtigen Weg, als würden das immer wieder wie diese Schulsozialarbeiter laufen lassen.

00:10:12: Weil die verstehen das vielleicht auch ganz anders als eine Schulleitung?

00:10:15: Die haben natürlich als Schulleitungen auch andere Aufgaben.

00:10:17: Das muss ich dazu sagen.

00:10:18: und der Sozialarbeiter schon Leute hat es ja auf dem Punkt gebracht er hat einen anderen Zugang zu den Schülern als dass im Lehrerkollegium ist.

00:10:26: weil hast dann immer eine gewisse Überunterordnung geht ja gar nicht anders.

00:10:29: also ohne Hirashin Schule nur schwer vorstellbar.

00:10:34: Ihr habt euch den Input von außen geholt, ihr habt euch beim Stadtrat mal vorgestellt.

00:10:38: Tränkt sich natürlich die Frage auf der Jugendbeirat wie ist ja eigentlich die Zusammensetzung also sowohl vom Alter als auch vom Teilnehmerkreis?

00:10:46: wie viele sind da zusammen?

00:10:47: Wie lange geht es zu einer Wahlperiode bei euch?

00:10:50: das sind vielleicht Fragen die geneigte Zuhörer sich in dem Moment stellt.

00:10:54: Wir sind aktuell zehn Mitglieder theoretisch zwölf aber die Stadträte zählen sag ich mal so nur halb mit rein, es sind Mitglieder aber nicht Jugendliche sagen wir's so.

00:11:04: Also zehn Jugendliche

00:11:05: und zwei Stadträder?

00:11:06: Zwei Stadträde die für eine Legislatur des Stadtrauts dann reingewählt sind und euch unterstützen und auch das Bindeglied weil das kriege ich wiederum in der Ausschussarbeit ganz besonders mit fungieren und die Dinge abseits dieses Gremienlaufes der ja sehr starr-und verwallungsmäßig ist einspeisen ich sage mal in die Ebene der Erwachsenden bzw einfach in die reguläre Stadtratsarbeit.

00:11:27: Aber das Hauptgewicht, und das war uns bei der Gründung des Jugendbeirats ganz wichtig sind natürlich die genannten zehn Jugendlichen.

00:11:34: Und wie sieht es denn da aus?

00:11:36: Theoretisch dürfen Jugendliche von vierzehn bis fünfundzwanzig Jahren teilnehmen.

00:11:40: wir sind aktuell fünfzehnt bis zwanzig

00:11:43: so.

00:11:44: Ich glaube, Vincent ist ein Zwanzig.

00:11:46: Oder zwanzig?

00:11:47: Ich weiß es gar nicht!

00:11:48: Es sind

00:11:48: so in die Drehe... Also wir sind einen relativ bunter Haufen von jeder Altersklasse eigentlich irgendwie was mit dabei.

00:11:54: Das Thema ist ja an dem Moment wo man zwei drei Jahre dabei ist, ist man auch schon zwei-trei Jahre älter geworden.

00:11:59: und irgendwann, ihr habt den ja schon genannt das war zum Beispiel beim Lukas und auch bei Marminso kommst du so an die Obergrenze und dann stellt sich die Frage wie machst Du weiter?

00:12:08: Bei denen beiden ging dann die Arbeit im Stadtrat entsprechend weiter also wurden beide aktuell am Tier- und Stadtrat gewählt.

00:12:15: Ihren Anfang haben sie beide gemacht im Kremium Jugendbeirat, das kann man ruhig mal dazusagen.

00:12:20: Ist vielleicht jemand der politisch interessiert ist auch eine gute Startmöglichkeit?

00:12:25: Aber es ist eben viel Arbeit!

00:12:26: Es wird einem nichts zufliegen... Die Beispiele die wir jetzt benannt haben, die zeigen das ja dass da dranbleiben zählt sich Gehör verschaffen zählt.

00:12:35: Die ganzen Dinge die für's spätere Leben ganz ganz wichtig sind weil ich kann nicht da erwarten dass jemand auf mich zukommt und sagt, ich habe meine Idee.

00:12:44: Sondern ich muss schon selbst aktiv

00:12:46: sein.".

00:12:46: So erlebe ich es zumindest das dann immer mal liebevoll, mal manend, mal vielleicht ein bisschen unzufrieden.

00:12:53: Ich dann mitkriege Aha!

00:12:55: Hier hat der Jugendbeirat einen Punkt.

00:12:57: Was sollte man reden?

00:12:58: Ein Vertreter aus der Verwaltung immer in die Beiratssitzung schicken.

00:13:01: Das versuchen regelmäßig abzudecken und nicht nur einfach die Vorlagen hingehen und sagen erklärt euch wenn ihr was erklären wollt sondern ins Gespräch miteinander gehen.

00:13:10: Hab ich das so richtig in meiner Wahrnehmung oder nehmt ihr das anders vor?

00:13:13: Nee, stimmt schon.

00:13:14: Ja,

00:13:14: würde ich auch so sagen... Es ist halt trotzdem für uns ein bisschen unverständlich was dann tatsächlich bei diesen Vorlagen passiert weil es alles sehr in diesem Beamtendeutsch formuliert.

00:13:24: Sehr abstrakt!

00:13:26: Das ist ein bisschen komplex erstmal zu verstehen.

00:13:29: Aber dann irgendwann, wenn es die eine erklärt und man auch so jemand wie Lukas oder Tommy eine Seite hat, kann man das dann auf jeden Fall... Es

00:13:36: ist das Schöne bei den Stadttreten!

00:13:38: Ich finde die greifen das immer noch mal so ein bisschen auf und führen das dann in die richtige Diskussionsrichtung.

00:13:43: Wir sitzen da teilweise wirklich zwanzig Minuten, dreißig Minuten und kriegen dort einen Vortrag gehalten und am Ende heißt, habt ihr denn doch Fragen?

00:13:50: Und dann sitzt du so da Ja, schön, dass Sie jetzt erzählt haben.

00:13:53: Das ist acht Uhr.

00:13:54: Eigentlich habe ich Hunger und will nach Hause aber du kannst auch da taumieren.

00:13:58: die führen das meistens in eine gute Richtung und dann kommt man schon auf den ein oder anderen Punkt.

00:14:03: Hast Du jetzt ja zwei inhaltliche Aspekte gebracht?

00:14:05: Oder das eine ist...ja!

00:14:07: Die Beiratssitzungen sind immer...

00:14:08: Immer Donnerstag, siebzehn Uhr dreißig.

00:14:10: Alle.

00:14:10: wieviel Monate?

00:14:11: Alle zwei Monate, ja

00:14:12: Bei besonderem Beratungsbedarf müsste man halt meine Sondersitzung einberufen.

00:14:16: Das versuchen wir natürlich für euch so weit wie möglich zu vermeiden hat es aber auch alles schon gegeben.

00:14:21: Und die zweite Information, die doktort an wo wir vorhin die zwei von den zwölf Stadträden benannt haben, die ihr jetzt nämlich wiederholt habt.

00:14:29: also das eine ist der Vortrag.

00:14:31: ich hätte fast gesagt wie in der Schule

00:14:33: Ja so ein bisschen vielleicht ja

00:14:35: Das kennen die Stadträder aus ihren Sitzungen genauso weil es halt der normale Verwaltungsgang ist.

00:14:39: Du hast die Vorlage, die wird erordert und dann wird gefragt.

00:14:42: aber es ist klar wenn du das Thema noch nie hattest und dich jetzt eben deinen normalen schulischen Aufgaben darauf zu konzentrieren hast und das in deiner Freizeit sind ja nicht drei vier Seiten nach dem Motto sollen sie halt mal vorlesen.

00:14:54: zum Teil schlucke ich dann selbst wenn ich sage dass so im dreiviertel Gigabyte ein Dokument An Plänen, an Ähnlichsten sind das ja schon hier genormte Zeichnungen.

00:15:04: Die entsprechenden technischen Ausführungen, Vergabe von Merke

00:15:07: etc.,

00:15:08: da musst du ja erstmal durch diesen Wust durch und gucken.

00:15:11: was ist denn jetzt in diesen zwanzig Seiten die ich hier lesen soll für einen Sachverhalt?

00:15:15: Der mir das erste mal begegnet zu der eine Punkt auf den es nun wirklich ankommt!

00:15:19: Ja, es ist manchmal schwierig da die Frage dahinter wirklich rauszulesen.

00:15:22: Du hast dich zwar dann vielleicht damit beschäftigt und weißt auch so

00:15:25: im Groben

00:15:26: um was es da geht.

00:15:27: aber so eine richtige Frage stellt sich da manchmal gar nicht.

00:15:30: Und das ist halt wirklich schön dass man Unterstützung hat.

00:15:33: Dass man einfach sieht wo sind wir gefragt?

00:15:35: Tatsächlich.

00:15:36: Also ich denke, das krasseste Beispiel ist immer der Haushaltsplan für zwei Jahre.

00:15:39: Das sind weit über tausend Seiten.

00:15:41: Es kann es ja nicht wie ein Buch lesen, sondern da musst du ja echt gucken vielleicht vom Vorbericht.

00:15:46: Es sind nur fünfzig Seiten.

00:15:49: Da ist auch schon manches Buch kürzer?

00:15:51: Wie gesagt deswegen von unserer Seite ist wichtig.

00:15:53: Es muss jemand aus der Verwaltung da sein, der das Fachkompetent erklärt, dass sich die Zeit nimmt für euch.

00:15:58: Gott sei Dank sind auch die korrektierten Stadträte mit da, die das Ganze als menschlicher Sicht nochmal einordnen

00:16:05: Genau.

00:16:05: Ja, der Lukas hat ja im Prinzip die Erfahrung auch selber...

00:16:08: Er weiß jetzt wie es in einer anderen Position ist weil er ja selber Mitglied war.

00:16:12: Das ist schon immer eine Erleichterung weil er gerade auch so die Zusammenhänge gut erklärt und auch erkennt.

00:16:17: Wenn wir jetzt konkret auf Vieedinge eingehen, die euch persönlich beschäftigen, die ihr euch als Ziel gesetzt habt gibt's da so ne Sache die dich bewegt schon oder?

00:16:27: Wir wollen auf jeden Fall in der Freizeitgestaltung noch aktiver werden.

00:16:31: Wir hatten das ja in der Form von Krille und Schildplatzschirme, die Idee haben wir ein bisschen weitergesponnen und wollen auch wieder auf die Beine stellen – und zwar in einer Form eher für Indoor-Gedacht mit einem Identifikationssystem damit man eben solche unschönen Sachen wie am Krill und Schilplatz einfach vermeiden

00:16:48: kann.".

00:16:48: Also dass die richtigen Nutzer und das Ganze ohne Lärmbelästigung etc.

00:16:52: für die Anwohner zu einer guten Nutzung bringt, weil die Frage ist ja immer irgendwo müssen die Jugendlichen hier an ihrer Freizeit hin?

00:16:59: Das meinest du ja mit Freizeitgestaltung?

00:17:01: Genau, ich stelle das auch im privaten immer wieder fest.

00:17:03: Dass es viele Gruppen gibt die sich draußen rumtreiben aber die halt nicht wirklich einen Ort haben wo sie hin können und gerade im Winter oder bei Regen.

00:17:11: Man fragt sich immer wo kann man denn hingehen und da wo man dann hingeht dort soll man vielleicht nicht hingehen.

00:17:16: Und deshalb wäre's cool wenn man da irgendwie so eine Lösung einfach dafür findet.

00:17:20: und da arbeiten wir grade dran und das ist auch so.

00:17:22: das Ziel für sechsundzwanzig

00:17:24: Das ist auch das Ziel, dass man auch außerhalb von LOGO halt mal irgendwo hingehen kann wo man Jugendlicher sein darf weil wenn man jetzt zum Beispiel auf der Sparkasse auf der Bank sitzt.

00:17:32: Wenn da zwei Jugendliche sitzen und eine Spezie trinken dann ist es natürlich ein ganz anderes als wenn die zwei ältere sitzen und dann Eis essen oder so.

00:17:39: Das ist dann ein ganz anderses Bild obwohl das eigentlich am Ende nur das Gleiche ist.

00:17:43: sie sitzen da und unterhalten sich Und das ist halt wo wir einen Punkt schaffen wollen wo man als Jugendlicher dazugehören kann.

00:17:48: trotzdem darf er nicht missachten dass zb der AK

00:17:51: Also der Arbeitskreis Jugend?

00:17:52: Genau Die machen da eher akutes, also sowas wie LOGO.

00:17:56: Also die machen direkt Projekte, die dann tatsächlich passieren und wir sind so ein Hintergrund eher.

00:18:02: Ein Beispiel wo er nicht allzu lange Zeit im Stadtrat wenn es darum geht dieses Bundesvorderprogramm Demokratie Leben nach Limbach zu bringen Nicht, dass die Demokratie in Limbach nicht lebt.

00:18:11: Das ist einfach der Arbeitszettel.

00:18:12: von dem Förderprogramm am Ende und das haben wir im Stadtrat ja intensiv dargestellt profitieren die Vereine profitiert alles was sich im Arbeitskreis Jugend trifft davon und das ist natürlich ein politischer Prozess der vom Jugendbeirat mit begleitet wird.

00:18:25: Das sind so die Punkte, wo ihr ja über die Ressourcen mitentscheidet.

00:18:28: Die es braucht und die natürlich viel zu knapp sind.

00:18:31: Da brauchen wir nicht um heißen Breiherum reden.

00:18:33: Es ist einfach viel zu wenig Geld da, viel zu wenige Menpower da, dass man das aus dem Rathaus oder der Verwaltungsebene heraus alleine stemmt sondern gefragt sind ja viel mehr alle.

00:18:42: Die Zivilgesellschaft also die Bürgerinnen und Bürgern, die Zuhörerinnen und Zuhöhrer dieses Podcasts natürlich auch sich damit zu engagieren Natürlich auch mit körperlichen Einsatz oder auch mal mit der Spende an einer einen oder anderen Stelle.

00:18:56: Da gibt es genug, die sich über jeden Euro freuen da in eine aktifere Rolle einzunehmen.

00:19:00: bei das was wir hier besprechen also das Schaffen von Plätzen und Räumen von Gestaltungen ist alles schön und gut wenn es darum geht die Nutzung artgerecht zu bekommen.

00:19:09: dass er wirklich sagt hier ist ein freier Raum aber der wird auch für niemanden missbraucht Das ist echt schwierig und das geht nur in der Zivilgesellschaft.

00:19:17: Ja, das sind auch die größten Probleme in der Jugendarbeit oder generell als Jugendbeirat.

00:19:21: erstens fehlen die Ressourcen also Geld.

00:19:24: dann ist es halt auch sehr schwierig wirklich was zu finden in der Umsetzung was alle zufrieden stellt.

00:19:29: wo er so eine Behörde sagt okay damit können wir leben wo eine Stadt sagt damit können weh leben und wo wir dann als Jugendbeirat auch noch sagen können ok da stehen wir dahinter dafür haben wir das gemacht und es ist sehr sehr schwierig das zu vereinbaren Und

00:19:40: es ist ja nicht der Jugendbeirat alleine, sondern es ist der Arbeitskreisjugend.

00:19:45: Der ja eigentlich so ein bisschen die Keimzelle gewesen ist, wo wir uns vor sieben oder acht Jahren die Frage gestellt haben gründen wir so einen Jugendbeirod als Kremium?

00:19:53: Oder lassen wir's halt sein?

00:19:55: und man muss wirklich sagen, das haben einige Stimmen damals gesagt ihr habt jetzt eine Eintagsfliege und da werden sich nie wieder genug jugendliche raus rekrutieren.

00:20:03: Mein Eindruck war glaube ich die Dezember Sitzung, was ich wieder neue Teilnehmer vorgestellt habe, die dann nachrücken ist eigentlich ein ganz anderes, das Gremium in meinen Augen lebt weiter.

00:20:14: Wir sind dabei Mitglieder zu finden weil ja wir haben eine Knappheit an Mitgliedern.

00:20:18: es ist irgendwie immer wieder dieser feste Kern der sich irgendwo auch im Arbeitskreis dann wiederfindet.

00:20:23: aber wir suchen natürlich aktiv Mitglieder und generell Leute die einfach Ideen haben.

00:20:28: also

00:20:29: War das jetzt ein Aufruf?

00:20:30: Ja also es ist tatsächlich so.

00:20:32: wie sind Aktöre eigentlich?

00:20:33: nur um die sechs Leute?

00:20:35: da sind halt noch freie Plätze die eigentlich besitzt werden sollten Weil es ist eigentlich schon schade, dass da vier Plätze frei sind.

00:20:42: Weil man halt sich damit beteiligen kann was bewirken kann.

00:20:45: Genau.

00:20:45: Wen sucht ihr denn?

00:20:46: Wer soll sich jetzt angesprochen fühlen?

00:20:48: Also im Westen so Jugendliche halt die Lust dazu haben, das wird ja nicht am besten.

00:20:53: Genau!

00:20:54: Ihr könnt euch das auch einfach mal angucken Das ist ja auch nichts Festes.

00:20:57: also man muss sich da ja jetzt auch nicht verpflichten oder irgendwas.

00:21:00: also man kann da einfach mal vorbeikommen wir sind eigentlich alle ganz lieb und kann sich das mal anschauen Danach entscheiden, okay will man zu dieser Truppe dazu gehören oder nee lieber doch nicht.

00:21:11: Wie findet man euch denn am besten?

00:21:13: Wir sind über Instagram erreichbar.

00:21:15: wir haben dort einen Profil.

00:21:16: auch über ein Arbeitskreis sind wir eigentlich immer jemand von uns da und das wird auch so weiter vermittelt.

00:21:22: Im Arbeitskreis ist auf jeden Fall immer einer da.

00:21:24: Also ich auf jeden fall und Stinkschalotte oder Janik, Konrad oder Lukas der ist eigentlich auch fast immer da.

00:21:30: also irgendwer ist immer da Und man kann auch irgendwo online einsehen.

00:21:33: Ich glaube auf der Stadtseite kann man auch diese Zungen vom Jugendweiter einsehen.

00:21:36: aber das ist ein bisschen tricky zu finden.

00:21:38: Du

00:21:38: spielst darauf an wir haben ja einen Ratsinformationssystem.

00:21:40: als Kremium Seid ihr dann natürlich auch vertreten.

00:21:43: Das ist auch öffentlich zugreifbar von jedem interessierten Leute unserer Webseite Nimmerbuffrohner die ihr besucht.

00:21:49: ich denke aber Das bietet sich ja an, wir werden in der Folgenbeschreibung zu diesem Podcast mal auf Instagram verlinkten.

00:21:56: Auf die Unterseite des Arbeitskreises Jugendverlinken.

00:21:59: Jeder, der das jetzt hört, aber nun direkt in der richtigen Alterskohorte zwischen... Was habt ihr gesagt?

00:22:05: Vierzehnundfünfundzwanzig?

00:22:06: Genau,

00:22:07: Zwischenvierzehntunfundzwanziger!

00:22:09: Seid.

00:22:09: oder ob Ihr die Mutis Fatis Omas Opies seid Die jungen Leute mal im eigenen Haushalt drauf ansprechen ganz proaktiv.

00:22:18: Das ist vollkommen wurscht.

00:22:20: Am Ende zählt ja nur, dass so viele junge Leute wie möglich wissen, aha ich kann mich einbringen wenn ich will?

00:22:26: Ich darf mich sogar einbringen, wenn ich bin willkommen und ich glaube das kann man wirklich ganz stark betonen.

00:22:32: es ist jeder herzlich willkommen der sich einbringen möchte.

00:22:35: Natürlich muss es dann am Ende auch passen.

00:22:37: Mit der eigenen Freizeitgestaltung, mit der eigenen schulischen Karriere oder Ausbildungskarriere die man da nur so hat, die kostet ja auch noch mal viel Lebenszeit und Kraft.

00:22:45: Man muss sich die Zeit freicheln außerhalb des Sitzungs mal ansprechbar zu sein und ich glaube da liegt größte Herausforderung dabei.

00:22:51: Genau!

00:22:52: Und selbst wenn man das jetzt nicht will, wenn man sagt okay... Wenn das zu alles ganz cool, aber ich will jetzt nicht unbedingt Mitglied werden.

00:22:57: Dann sind wir auch immer offen für Ideen.

00:22:59: also wir suchen ja auch aktiv Leute die sagen okay wir haben da eine Idee könnt ihr vielleicht

00:23:03: und dann natürlich idealerweise wenn es dann soweit ist mitmachen zum Beispiel wenn das nächste City Cleanup ansteht?

00:23:08: genau

00:23:09: was auch noch wichtig ist wäre logistisch also dass man da auch zur der Sitzung kommen kann dass man auch mal zu einer ak kommen kann und so weiter.

00:23:16: das ist halt auch nichts zu missachten.

00:23:18: Aber das sind ja jetzt auch nicht jede Woche Termine?

00:23:20: Nee, das ist nicht.

00:23:21: Also wir haben jetzt jede Sitzung allerzehr Monate und haben jetzt so ein bisschen vor uns auch nochmal in den Monaten zu treffen wo wir keine Sitzungen haben einfach noch mal so als Jugendbeirat um da ein bisschen mehr zusammenzuwachsen auch und halt auch noch um die Projekte weiter fortzutreiben.

00:23:35: Da sind wir auch an Ideen dran.

00:23:37: Das

00:23:37: ist auch eines der ... Wir haben das ganz liebevoll die Stammtischrunde genannt.

00:23:42: Und dies soll eben immer in dem Monat, wo keine Jugendbeiratssitzung stattfinden einfach ganz locker irgendwie in der Freizeit oder irgendwo, wo man halt ein bisschen sitzen kann, ein bisschen quatschen kann.

00:23:54: Dass wir als Team zusammenwachsen und da kann man dann noch mal Punkte vertiefen, die vielleicht in einer Jugendbeira-Sitzung nach hinten gefallen sind.

00:24:03: Sehr schön!

00:24:03: Du hast ja damit gleich nochmal darauf hingewiesen.

00:24:05: es gibt alles was so... unter dem Oberbegriff Jugendclubs läuft.

00:24:08: Es gibt natürlich auch die Sportvereine, die sich ganz sehr freuen über jede Form von Nachwuchs und die ganz große Klammer bildet dann eben euer Beirat.

00:24:16: insofern kann es eigentlich gar nicht an Bewerberinnen und Bewerbern mangeln.

00:24:20: und damit sind wir nicht nur beim Abschluss dieser Folge sondern natürlich auch beim Ausblick mit Blick auf die nächsten drei beziehungsweise zwei Jahre Aktivitätigkeit.

00:24:30: Gibt es noch was, was ihr euch mit eurem letzten Wort in diesem Podcast wünscht?

00:24:35: Dann bitte.

00:24:36: Was ich mir jetzt persönlich noch wünschen würde, aber eher so an die Stadt gerichtet ist... Also ich und Charlotte und Janik wir sind öfter mal bei einer Stadtratssitzung dabei Und letztens wurde über die Digitalisierung also dass es weitergeht mit den Tafeln am ASG zum Beispiel und in der Diskussion ging es nur über die Sicht des Lehrer usw.

00:24:54: Es wurde nie die Sichtes Jugendlichen in den Blickwinkel genommen.

00:24:57: Das finde ich halt ein bisschen schade.

00:24:59: Wir sind auch nur Zuschauer und wir dürfen nur am Anfang der Sitzung Fragen stellen und reden.

00:25:03: Das ist halt so ein bisschen schade, wir können uns da nicht mit in die Diskussion einbringen obwohl wir eigentlich so einen Teil vom Stadtrat sind!

00:25:08: Ich finde das halt auch wichtig dass wir doch noch ein Stückchen mehr eingebunden werden was für die Arbeit von dem Stadtrat ein bisschen erleichtert weil wir ja doch nochmal eine andere Meinung haben und wir sind ja auch die Zukunft.

00:25:18: Das sollte man auch nicht ganz vergessen.

00:25:20: Dann wäre es halt auch schön, wenn wir ja noch ein bisschen bekannter werden.

00:25:23: Es ist einfach mehr Leute sagen achja euch gibt's ja ob das jetzt in Form von Jugendlichen oder halt doch am Startrat und generell den einem oder anderen Bürger ist.

00:25:32: Es wäre schon schön wenn wir noch bekannther werden!

00:25:34: Also nehme ich mir mit, nicht nur das Bekanntwerden, dass wir ja mit dieser Podcastfolge ein Stück weit im Fokus haben und bewerben wollen.

00:25:41: Sondern auch die Sensibilität bei allen Stellen, ob es nun der Stadtrat als Gremium ist oder die Verwaltung als solche... Dass man sagt, ihr habt ja die Bindeglieder mit den zwei Stadtränen.

00:25:49: Aber gerade in Bereich der Vorberatung Geschäftsordnung, wo ihr eingebunden seid, werden wir nicht umstellen können.

00:25:54: Die leitet sich aus der Gemeinderordnung ab.

00:25:56: Es kann nur reden und diskutieren der, der eine Stimme nimmt im Gremien tatsächlich hat.

00:26:00: aber das ist die formale Seite.

00:26:01: Die inhaltliche Seite wäre noch mehr miteinander reden.

00:26:04: Es gibt nie zu viel Kommunikation, es ist nach meiner Erfahrung im Zweifel immer zu wenig Kommunikations da.

00:26:10: Da liegt auch oft der Schlüssel zum Erfolg verborgen und wenn wir an dieser Stelle bei dem einen oder beim anderen so ein Aha-Effekt ausgelöst haben dann bin ich eigentlich schon sehr zufrieden.

00:26:21: Bei mir ist das so, das nehme ich mir auch mit und ich nehme ganz fest vor dieses Jahr mal wieder einem Jugendbeirat in der Sitzung beizuwohnen.

00:26:28: Ich war nämlich lange nicht mehr da, gebe ich ehrlich zu.

00:26:31: Das ist auf jeden Fall herzlich eingeladen!

00:26:33: Da bin ich ja froh, dass ich nie ausgeladen bin.

00:26:36: Ich freue mich drauf!

00:26:37: Dann würde ich sagen... Hammer's!

00:26:39: Vielen Dank, dass wir da sein durften!

00:26:41: Vielen dank, dass ihr den Mut hattet und die Zeit euch genommen habt, was eure Arbeit von euren Problemen, Sorgen nöten aber auch von eurer Erfolgen berichtet hat.

00:26:49: an der Stelle ganz viel Erfolg weiter Mitgliederwerbung, beider Bekanntheitserweiterung und bei allen anderen Projekten, die euch so vorschwieben natürlich auch im privaten und schulischen Bereich.

00:26:59: Danke, dass ihr zur Stange haltet und an Sie liebe Damen und Herren vor den Geräten.

00:27:03: Danke, das sie zur Stangen gehalten haben!

00:27:05: Ich hoffe es war spannend für Sie und Sie geben das Gutewort weiter in diesem Sinne bis bald.

00:27:10: Herzliche Grüße Ihr Robert Volkmann.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.