Vom „Licht-Bernhard“ zum Bosch Car Service Bernhard & Vogel – 97 Jahre Unternehmensgeschichte

Shownotes

Seit 1929 gehört „Licht-Bernhard“ zur Limbacher Stadtgeschichte. Was einst als kleiner Handwerksbetrieb von Hans Bernhard begann, hat sich über fast ein Jahrhundert zu einem modernen Bosch Car Service mit einem breiten Leistungsspektrum entwickelt. Nach mehreren Generationen steht das Unternehmen nun erneut vor einem wichtigen Wendepunkt: Tino Vogel hat den Betrieb Anfang des Jahres übernommen und führt ihn gemeinsam mit dem bewährten Team als „Fahrzeugtechnik Bernhard & Vogel GmbH“ in die Zukunft.

Wie hat sich ein Familienunternehmen über so viele Jahrzehnte behauptet? Was bedeutete es, einen Handwerksbetrieb durch die DDR-Zeit und die Jahre nach der Wende zu führen? Und warum entscheidet sich jemand nach 20 Jahren in einem großen Autokonzern dazu, einen traditionsreichen Betrieb zu übernehmen und sich selbstständig zu machen?

In dieser Folge sprechen Elke Groitzsch-Bernhard, Ulrike Hofmann, Lutz Hofmann und Tino Vogel mit Bürgermeister Robert Volkmann über fast 100 Jahre Unternehmensgeschichte, persönliche Erinnerungen, Höhen und Herausforderungen, den Wandel der Fahrzeugtechnik und den Übergang von einer Generation zur nächsten. Dabei geht es auch um die besondere Verbindung von Tradition und Zukunft: um den Erhalt des Namens Bernhard, die Leidenschaft für Oldtimer und die Frage, wie sich ein traditionsreicher Familienbetrieb für die kommenden Jahre aufstellen kann.

Ein persönlicher Einblick in ein Stück Limbacher Wirtschaftsgeschichte – und in einen Generationenwechsel, bei dem Bewährtes bleibt und gleichzeitig Raum für Neues entsteht.

Transkript anzeigen

00:00:13: Fahrzeugtechnik Bernhard von Vogel, hallo!

00:00:15: Limbacher Geschichte und Geschichten der historische Stadtpodcast.

00:00:19: Mein Name ist Robert Volkmann.

00:00:20: ich darf in diesem Format heute zu einer Sonderfolge begrüßen denn wir haben nicht nur Historisches vor uns verehrte Damen und Herren Zuhörerinnen und Zuhöre sondern auch gleichzeitig einen Unternehmenspodcast.

00:00:31: und zu diesen Podcast habe Ich mir ihr könnt es anders sein liebe Gäste eingeladen.

00:00:36: Da fange ich ganz einfach mal an bei den beiden Damen, die heute hier sind.

00:00:40: Da wäre zum einen die Elke Kreuzch-Bernhardt Hallo!

00:00:44: Hallo?

00:00:44: Ich freue mich jetzt zu sein.

00:00:46: Zum Zweiten Die Ulrike Hofmann

00:00:48: Hallo liebe Innenwache.

00:00:49: Zum Dritten der Lutzhofmann

00:00:51: Ja hallo auch Anwesend

00:00:53: Und so guter Letzt Tino Vogel

00:00:56: Hallo Robert Auch für mir Danke für die Einladung

00:00:58: Danke dass ihr hier in gebalter Mann und Frauenstärke erschienen seid Denn Wir haben ja heute so einiges vor uns.

00:01:06: Siebenundneinzig Jahre wollen gut erläutert werden und darüber hinaus wollen wir natürlich auch den Zuhörerinnen und Zuhörenden bisschen näher bringen, was euch als Unternehmen auszeichnet.

00:01:16: Und da fangen wir mit dem an, was ich bei unseren Formaten hier im Historischen gerne mal voran stelle, nämlich ich frage die künstliche Intelligenz zu dem Thema aus?

00:01:25: Dann ist die Vorbereitung für mich leichter.

00:01:27: Aber manchmal spuckt die KI ja auch Dinge aus, die nicht so ganz passen oder die zu unscharf sind.

00:01:32: Und das stelle ich dann immer meinen lieben Gästen vor für Anregung, Kritik und Ergänzung.

00:01:38: So mache ich es auch heute!

00:01:39: IKI sagt über unser Thema folgendes Bei der Bosch Car Service Fahrzeugtechnik Bernhard & Vogel GmbH in Limbach-Oberphrona – ehemals Bosch Service Bernhard – fand eine strategische Betriebsübergabe und Impfirmierung statt.

00:01:52: Das traditionsreiche Familienunternehmen wird nun unter Beteiligung und Geschäftsführung von Tino Vogel weitergeführt.

00:01:58: Die Werkstatt pflegt auf eine Historie seit neunzehntundundzwanzig zurück, regional bekannt als Licht Bernhardt und wurde zuvor über mehrere Generationen von der Familie Bernhard Kreuz geführt.

00:02:09: Ulrike was sagst du dazu?

00:02:12: Hallo noch mal von meiner Seite ich bin die Ulrike Hofmann Und Ich bin die, die mit meinem Bruder zusammen am Ende die Entscheidung getroffen hat... ...die Firma zu verkaufen, zu übergeben einen Nachfolger zu suchen.

00:02:24: Und das war eine ganz bewusste Entscheidung, weil wir nach drei Generationen leider in der eigenen Familie keinen Nachfolger haben und somit zwangsläufig wurde die Entscheidung gestellt worden entweder verkaufen oder schließen.

00:02:39: Und letzterer Option war für uns keine Option.

00:02:42: Vielleicht wurden weggeschickt.

00:02:43: dass mit der Beteiligung hat die KI ein bisschen verdreht?

00:02:47: Weil der Hattino Vogel hat die Firma wirklich gekauft und führt sie jetzt als alleiniger Geschäftsführer weiter in eine hoffentlich erfolgreiche Zukunft.

00:02:57: Aber das, was wir im letzten dreiviertel Jahr schon erleben konnten macht uns zuversichtlich dass er und wir die richtige Entscheidung getroffen haben.

00:03:06: Tino!

00:03:06: Ich kann nur sagen erst mal danke für die Blumen an dieser Stelle vielleicht erst einmal zum Name Die Fahrzeugtechnik Bernhardt & Vogel.

00:03:13: Siebenundneinzig Jahre vollen Respekt dafür natürlich das erst mal gemacht zu haben die ganze Zeit mit sicherlich auch sehr schwierigen Zeiten, wo wir vielleicht später noch darauf eingehen werden.

00:03:22: Deswegen war es für mich selbstverständlich dass der Name Bernhard an erster Stelle steht bei Bernhard und Vogel Auch wenn ich wie das Frau Hofmann gerade gesagt habe, dass allein ich führe.

00:03:32: dennoch ist die Historie das, wo das Unternehmen dafür steht, wo ich auch dafür stehe, wo die Werte so gut miteinander passen, dass wir gemeinsam denke ich die richtige Entscheidung getroffen haben.

00:03:44: Wir haben von Anfang an gesagt, wir müssen für unsere Kunden und Mitarbeiter eine Lösung finden damit es so weiter geht wie bisher.

00:03:52: Zu einer Entscheidung gehört das Malmuth Zeit gute Berater die einen auf diesem Weg begleiten und das haben wir bewusst getan.

00:04:01: Diese Entscheidung fiel im August.

00:04:04: Wir hatten das große Glück, so beraten zu werden dass die Unterlagen, die es dafür braucht in einer überschaubaren Zeit zusammengestellt wurden und nicht wie heute üblich.

00:04:15: Das ist dann zwei drei Jahre dauert sodass wir aktiv ab Oktober vierundzwanzig in die Nachfolgesuche gehen konnten.

00:04:24: Was habt ihr euch da liebe Eurige für so ein Zeithorizont eigentlich vorgenommen gehabt?

00:04:29: Also wie schnell solltet denn das Gehen ab diesem Moment?

00:04:32: Es sollte in den nächsten fünf Jahren geklärt sein.

00:04:36: Also

00:04:36: bis zwanzig neunundzwanzig?

00:04:38: Korrekt!

00:04:38: Bis zwanzich neun und zwanzIG Ja, und wie das im Leben so ist... Man nimmt sich was vor und dann geht es doch schneller als gedacht.

00:04:46: Das hat uns überrascht.

00:04:47: Wir hatten fünf- bis sechs Anfragen.

00:04:50: In Zeiten wo's immer heißt, dass gibt keine Nachfolger War das für uns dann doch erstaunlich.

00:04:56: Es hat uns aber gezeigt Dass es noch guten Vorbereitung bedarf des Willens und des Muts, das anzugehen.

00:05:04: Und das auch bewusst anzugehn'.

00:05:05: Dann findet sich vermutlich ein Nachfolger.

00:05:09: Weil es dann doch so ist dass es junge Menschen gibt, andere größere Firmen gibt die Interesse an beständigen Unternehmen haben.

00:05:17: Und dann hatten wir uns allerdings aufvogenommen, dass der Nachfolge bestimmte Qualitäten haben sollte.

00:05:25: Da war bei uns von Anfang an klar, es sollte keine Kette werden!

00:05:28: Weil genau das haben wir über all die Jahre vermieden, obwohl wir auch schon Anfragen hatten um das Unternehmen in seiner Qualität und in seine Ausrichtung zu erhalten wie es immer gedacht war.

00:05:40: Ja und im Januar twenty-fünfundzwanzig ruft mich ein Freund an der zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste was in unserem Unternehmen geplant ist und fragt Wie denn so dass mir der Nachfolge aussieht?

00:05:55: Ja, dann habe ich spontan gesagt okay wir suchen im Moment einen Nachfolger.

00:05:59: Er erklärtet dann er hätte vielleicht jemanden und dieser junge Mann saß dann einen Tag später bei uns im Verkaufsraum beugte sehr neugierig weil er noch ein bisschen warten musste wie das zu läuft bei uns.

00:06:12: und dann haben wir uns zwei Stunden zusammengesetzt ja und wussten dass ist unser Nachfolge.

00:06:18: Und diese junge Mann der sitzt jetzt hier mit dem Raum und will vielleicht auch von seiner Sicht die Geschichte nochmal erzählen.

00:06:24: Und das wäre jetzt die Gelegenheit, lieber Tino.

00:06:27: Wie hast du es denn erlebt?

00:06:28: Ja, Robert!

00:06:29: So spontan und zufällig wie das vonstatten ging... Wenn ich selber verplüfft, wenn ich jetzt im Nachhinein darüber nachdenke.

00:06:37: Es war ein Samstagabend auf einer Feier von einem guten Freund mit einem bekannten Rundgeburtsdauer, also relativ groß.

00:06:45: Zubeiläufig habe ich davon gehört, war eigentlich sofort Feuer und Flamme.

00:06:50: trotz meiner Anstellung Super Job alles in Ordnung hat mich das so gefasst, weil alle Kerngeschäfte sind meine Leidenschaft seit Jahren und habe quasi um den Kontakt gebeten.

00:07:02: Es war Samstags und Dienstags war ich verurteut und war sofort so gefesselt erstmal von den Aufgaben von allen was der Firma sozusagen Dienst am Kunde mit Beratung also das tiefgründige Geschäft wo die meisten Firmen heute da erkennt Zeitmal ist leider.

00:07:21: Was ich eigentlich als meiner früheren täglichen Arbeit genauso kenne und ab nach dem Termin, nur durch das zwei- stündiges Gespräch vor Ort an den Tag meine zwanzigjährige Betriebszugehörigkeit in großen Industrieunternehmen im Aufhebungsvertrag zugestimmt.

00:07:40: So war das natürlich eine Entscheidung die nicht einfach ist.

00:07:45: Ich muss echt sagen, das waren sehr emotionale Tage und auch Nächte.

00:07:50: Weil es war wohl überlegt sein weil ich ja nichts ausgestehen und einen wunderschönen Job hatte.

00:07:56: aber wie man ja wissen tut dann der Industrie sich derzeit alles ändern und die Zeiten werden nicht bessern Ja!

00:08:02: Und die Leidenschaft vor Ort wie ich das vorgefunden habe hat mich so inspiriert dass ich nicht anders konntet als mein Leben noch raus.

00:08:09: Die Frage war ja Wie führt man in solchen Zeiten eine erfolgreiche Unternehmensübergabe durch?

00:08:15: Jetzt sind wir quasi schon in der Anschlussfrage, wenn ich sage solche Zeiten es sind ja krisenhafte Zeiten.

00:08:21: Wir haben ein Strukturwandel im Südwestsachsen gerade im Bereich eben Maschinenbau und Automotive wo ihr alle eure Heimat habt und das ist dramatisch.

00:08:30: Das ist auch noch lange nicht ausgestanden.

00:08:32: viele sagen ja so nach über sechs Jahren stagnation in Deutschland dass es eine echte ausgewachsene Wirtschaftskrise ist in die wird dort hineingeraten sind.

00:08:40: eigentlich sind das sowieso Zeiten wo die wenigsten den Mut fassen sagen, den sicheren Hafen um es mal zu umschreiben was du uns jetzt berichtet hast Tino.

00:08:48: Zu verlassen und dieses Wagnis Selbstständigkeit dann eben auch noch Arbeitgeberfunktion Dann noch in einem absoluten Traditionsunternehmen was sehr bekannt ist im Limboch-Operfrohland Umgebung einzusteigen.

00:08:59: Dafür erstmal meinen großen Respekt Für diesen Schritt.

00:09:02: gleichzeitig ist glaube ich sehr klar geworden Was es bedeutet in so nem Familienunternehmen zu sagen Wir öffnen uns nach außen Und machen eben den Übergang möglich.

00:09:11: Das ist auch alles andere als einfach.

00:09:13: Aber es passt, so wie ich das recherchiert habe ganz gut in die Firmenhistorie rein!

00:09:18: Weil gegründet wurde das Unternehmenjahr zur Weltwirtschaftskrise im Jahr neunzehnhundertneinundzwanzig.

00:09:24: Da stellt sich ja auch die Frage Warum macht man sowas?

00:09:27: Und die Frage kann ich nicht beantworten aber Ich hab mir ja kompetente Unterstützung hier ins Dunstisch eingeladen.

00:09:32: Die Elkekreuz-Bernhardt und der Lutz Hofmann Die werde ich jetzt mit dieser Frage einfach mal traktieren und darum bitten, könnt ihr das mal erläutern?

00:09:40: Warum euer Vater schrägt durch Großvater diesen Schritt in die Selbstständigkeit in so einer Zeit gewagt hat.

00:09:45: So wie es eben jetzt zu Tino in unserer Zeit macht!

00:09:48: Das wird mich wirklich mal interessieren.

00:09:49: Es

00:09:49: sollte wohl so sein... Mein Padi hat am ersten siebten, neunzehnundzwanzig mit zweiundzwannzig Jahren damals einen Start gemacht der eigentlich heute nicht mehr vorstellbar ist.

00:10:01: Er hat seinen Betrieb gegründet mit Wechseln, was eine ganz schlimme Geschichte ist.

00:10:06: Man heute sich gar nicht mehr vorstellen kann auch aus einer sicheren Arbeitsverhältnis das getan hat und in eine völlig neue Welt gestartet.

00:10:13: damals wir hatten schon ein Auto Wir hatte schon Elektrik an dem Auto Und alles das in einer kleinen Stadt.

00:10:20: er kam ja als Chemnitz Aber Chemnitzer sein ganzes Leben und hatte in Limbach eine Firma.

00:10:26: Die Limbacher sind damals nur nicht begeistert gewesen, dass da so ein ganz junger Mann als Chemnitz kam und ihr Autos reparieren wollte.

00:10:33: Aber er hat es geschafft!

00:10:34: Mit Hilfe der ganzen Familie auch damals.

00:10:36: Sein Fadi, der einen Auslandsmunkdorf bei Hartmann Lokmotivbau in Chemniz war, hat sofort auch seinen Top gekündigt und hat mit angefangen.

00:10:44: Und die beiden haben dann in Limbach über Jahre hinweg von einem ganz kleinen Karagenbetrieb geschafft.

00:10:51: zu dem was heute da ist Irgemeins habe ich dann auch mit meiner Mutter, die in der Nähe von meinen Eltern übernehmen musste.

00:10:56: Weil mein Vater im Krieg musste und ihrem Schwiegervater.

00:11:00: Nach dem Krieg war das Stadt natürlich sehr schwierig.

00:11:03: Werkzeuge oder auch Material, was heute schon wieder losgeht überhaupt zu bekommen.

00:11:09: Und für mich war eigentlich die Entscheidung als kleines Mädchen getroffen entweder du machst es weiter oder was sollst du?

00:11:15: Das hab' ich dann noch getan!

00:11:17: Ich muss sagen, dass die Zeit bis ins Jahr neunzehntelzebzig war für Handwerker in der damaligen DDR relativ einfach und gut.

00:11:25: Wir hatten eine feste Versteuerung, was nicht gut ankam bei den kleinen Unternehmern die andere Versteuern hatten.

00:11:30: wir konnten als in Ruhe ein finanzielles Polster aufbauen um den Betrieb immer zu bearbeiten.

00:11:36: das Geld ist bei uns an der Firma geblieben und wir haben alle investiert und immer wieder investiert auch nach dem schönen Anschluss, auf dem man eigentlich sehr dankbar sein sollte.

00:11:46: Dass ein Deutschland ohne irgendwelche Kriege sich wiedergefunden hat und darauf aufbaut hatten wir es nicht einfach weil wir gesagt haben wir bleiben das was wir waren eine Reparaturbetrieb.

00:11:58: Wir haben uns nicht beteiligt an neuen Autos zu verkaufen oder überhaupt groß und größer.

00:12:03: Nein wir haben gesagt der gehen wieder unter Blick mit Bosch die uns den ganzen Jahr nach in der DDR sehr unterstützt haben.

00:12:09: mein Vater war ein absoluter Bosch Jarnotz er ging's nicht drüber Und die Entscheidung war richtig.

00:12:14: Ich bin heute noch dankbar, dass meine beiden Kinder – obwohl sie Studien abgeschlossen hatten – wieder mit eingestiegen sind.

00:12:20: Das was nicht vorgesehen war.

00:12:22: aber Sie haben gesagt wir übernehmen die Firma und gehen mit mir den gemeinsamen Weg!

00:12:26: So das kann man gleich bei einem Sohn mehr was dazu sagen.

00:12:30: Bevor wir aber Dienste Sprache kommen lassen mich würde dann nochmal ein Aspekt interessieren Weil DDR-Zeit ist ja das eine, aber dort als Frau in eine Unternehmensnachfolge reinzugehen.

00:12:40: In einer ganz klassischen Männerdomäne eigentlich!

00:12:42: Das stelle ich mir alles andere als einfach vor.

00:12:45: Die DDR war frauenfreundlich.

00:12:48: Wir Frauen in der DDR hatten ein Ständing.

00:12:50: Was heute mit mir du oder bei wie es alles so heißt wieder versucht wird?

00:12:54: Ich habe mich immer wohl gefühlt unter den Männern und... Ab nie merkt, dass mich jemand nicht verfolgen hat.

00:13:00: Im Gegenteil, die haben bei mir zum Teil nachgefragt wie man es macht und das war schön.

00:13:06: Interessant!

00:13:07: Jetzt können wir aber den Lutz mal zu Wort kommen lassen.

00:13:09: Ja, hast du denn das erlebt?

00:13:10: und vor allen Dingen wie bist Du denn in den Betrieb dann familiär reingekommen?

00:13:14: Das war ein bisschen wilder Weg sagen wir mal so.

00:13:18: Wir sind natürlich in der DDR in einem Familienbetrieb einen privaten Betrieb aufgewachsen.

00:13:22: Das hat ja durch ausländische Vor- und Nachteile gehabt.

00:13:24: also wir hatten auf der Allseite die Freizeit wie unsere Freunde Aber haben gerade deswegen auch sehr, sehr viel gelernt in dem Betrieb.

00:13:32: Wir haben also schon von klein auf im Betrieb mitgearbeitet.

00:13:34: Also natürlich nur nicht trauriert aber viele Sachen.

00:13:36: wir haben geputzt, wir haben mitgebaut und geschweißt.

00:13:39: Es ist ja auch viel damals selbst gebaut worden.

00:13:41: da waren wir aktiv an der Baustelle mit, meine Schwester hat Schnitten geschmürt ich habe Schubkorn geschoben das weiß ich noch bis zum Abiturm und jetzt haben wir voll eigentlich mitgearbeiten in den Betrieb.

00:13:50: Trotz alledäben hatten wir beide eigentlich einen anderen Weg geplant, für uns.

00:13:55: Auch schön seht ihr die Erzeiten.

00:13:56: Zur Jugendweihe habe ich ein Mubet bekommen.

00:13:59: Ich habe mich darüber auch nicht wirklich gefreut.

00:14:00: Jeder hat gesagt, du bist ja total verrückt weil ich wollten Pferd!

00:14:05: Also

00:14:06: es ist so, ich hatte anfangs eigentlich für mich den Weg geplant irgendwo im Bereich Biologie Tiere für der Nährmedizin.

00:14:12: Das war eigentlich so der Weg, den ich für mich geplant hatte und das ist auch erstaunlicherweise von meiner ganzen Familie mit uns heute noch dankbar dafür unterstützt worden.

00:14:19: Selbst mein Großvater, der hat natürlich gar nicht gesehen hätte, dass ich dem Betrieb weiterführe, hat diesen Weg für mich unterstützt und meine Schwester hatte ja eigentlich auch den Weg auch in Richtung Medizin geplant.

00:14:28: Wobei für die Nähr-Medizin hätte damals für mich bedeutet drei Jahre zur Armee zu gehen.

00:14:32: Das wollte ich nicht!

00:14:34: Das war definitiv ein Ausschlusskriterium und damit war auch der Studiumplatz für mich weg.

00:14:38: Aber es waren natürlich so viele Jahre, habe ich nach Firma trotzdem schon mitgearbeitet.

00:14:42: Ich hab' mich auch sehr technisch orientiert durch meinen Stiefvater, durch mein Großvater alles von Technikern Und hatte damit durchaus einen relativ guten Bezug zur Physik unserer Technik Hat dann gesagt ok Dann wird's halt was anderes und hat dann angefangen Elektro-Technik zu studieren in Chemnitz.

00:14:58: Ja während des Studiums kamen dann die Wände Und es war eigentlich eine ähnliche Zeit wie heute.

00:15:05: Also viele Sachen, die wir damals gemacht haben wurden gar nicht mehr gebraucht.

00:15:09: Die Fahrzeuge waren vollkommen andere schlagartig und die ganzen DDR-Fahrzeuge, also Wurzburgdraben.

00:15:15: leider ist das, was wir so repariert haben.

00:15:17: Wir haben sehr viel Installationen gemacht von BDW in Wurtburg als diese neu aufbauten, die in DDR-Zeiten in der Selfie gemacht worden sind.

00:15:24: Vielen weg!

00:15:24: War nicht mehr da.

00:15:25: Also damit war natürlich auch ein größter Arbeit nicht mehr hier.

00:15:29: Und wir mussten den Betrieb komplett umorientieren.

00:15:32: Das war eine Zeit, in der beide Schwester und ich schon mit angepackt haben gesagt, wir müssen das irgendwie regeln.

00:15:38: Ja dann nach dem Studium war es bei mir noch so wie das bei vielen war.

00:15:42: Ingenieure wurden eigentlich keine gebraucht.

00:15:45: In der Zeit

00:15:46: kann man sich gar nicht

00:15:47: mehr vorstellen gegen alle ins Ausland oder weg.

00:15:49: Es gab keine Trupps.

00:15:50: Und da hatte ich natürlich diesen Vorteil einen riesen Vorteil zu sagen, okay dann steige ich jetzt in den ältesten Betrieb ein und baue den mit auf.

00:15:58: So, da ich allerdings was ganz anderes Studierter als Elektro-Tank hatte durchgepasst für den Betrieb.

00:16:02: Logisch musste ich mich natürlich noch ein paar Kraftfahrzeuge beschäftigen.

00:16:05: Bin dann nach zwei Jahren zu Bosch gegangen weil diese Verbindung zu Boscht war, wo ich auch sehr froh drüber war und habe sich dort nochmal bisschen mit Autos beschäftigt und bin dann mit eingestiegen.

00:16:15: Gemeinsam in meiner Schwester.

00:16:16: das war auch so eine Geschichte die jetzt in der Studienzeit stattgefunden hat.

00:16:21: also meine Schwester hat es im Medizinstudium aufgrund dieser Geschichten eben auch nicht geklappt.

00:16:26: So mein Lieber Bruder!

00:16:27: Die Geschichte

00:16:28: ist meine Geschichte und die ist auch ein bisschen wild.

00:16:30: Das ist schon so!

00:16:31: Also bei mir war es schon klar Medizin, wir hatten beide tolle Abiturnoten.

00:16:36: ja aber bei mir nicht der Grund da sich zur Armee hätte gehen müssen sondern jedes Mädchen in der DDR musste eins wie dieses Jahr machen.

00:16:43: Im Nachgang finde ich das gar nicht so schlecht weil sich dann viele Lebensentscheidungen verändern.

00:16:48: Und bei mir hat es sich herausgestellt, dass ich auch gar kein Blut sehen kann – also ich wäre eine denkbauschlechte Ärztin geworden!

00:16:54: Und zweitens macht mir alles was an heute so Management schimpft enorm viel Spaß und deswegen habe ich mich dann an der Technischen Universität in Karl-Marck statt für das Betriebswirtschaftsstudium eingeschrieben.

00:17:09: ja und jetzt kommt die Wende wir hatten von einem Tag auf dem anderen keine Profisoren mehr.

00:17:15: Der Studiengang war eigentlich obsolet.

00:17:18: Im Nachgang muss man natürlich sagen, also Wirtschaft ist Wirtschaft!

00:17:21: Wie man das lernt oder gelernt bekommt, ist im Grunde das Gleiche was wir heute erleben nur dass wir zu DDR-Zarten das in einer Planwirtschaft hatten wo wir ja im Moment auch wieder ein bisschen zulaufen und das macht es ja auch so kompliziert im Moment.

00:17:35: Ja also habe ich gesagt okay Exmatrikulation und du wirst Bürokauffrauen habt in einem anderen Unternehmen gelernt, was für mich ein Glücksfall war.

00:17:45: Das muss ich sagen weil ich dort viele Abläufe eines Großbetriebes lernen konnte, was im kleinen Betrieb wie unser Jahr ist nicht möglich gewesen wäre.

00:17:54: Also ich habe dort enorm viel gelernt und hatte eine tolle Vorgesetzte!

00:17:58: Und dann kam die Wende mit meinem Bruder.

00:18:00: der hat zu mir gesagt also wenn ich das Unternehmen der Eltern übernehme nur mit dir Ich war zu dieser Zeit in dem anderen Unternehmen recht gut untergebracht.

00:18:09: Hatte schon meinen Fernstudium unterschrieben, war auf den Weg nach München und hab gedacht... Was machst du jetzt?

00:18:15: ...in einer wirklich wirtschaftlich schwierigen Zeit auch für unser kleines Unternehmen.

00:18:19: Und hab gedacht, du kannst dein Bruder nicht alleine lassen!

00:18:22: Also geht klar, wir machen das zusammen.

00:18:24: Und so haben wir beide, nineteenhundertdreiundneunzig, den GmbH-Vertrag schon mit Unterzeichnet.

00:18:31: Das ist meine Geschichte.

00:18:32: Ich

00:18:32: wüsste aber bitte noch was sagen

00:18:34: Aber sehr gern.

00:18:35: Und zwar möchte ich eins wirklich heute erwähnen, es ist das Engagement und überhaupt der Einsatz meines inzwischen verstorbenen Mannes, die aus der sasalistischen Industrie kam als sehr verantwortungsvolle Stellung, wenn man immer Betriebslader, bis twohneinzehnhundertzweiundachtzig, als er gesehen hat dass ich es alleine nicht backen kann diese Firma mit dreizehn Angestellten zur DDR-Zeit zwei kleinen Kindern Und er auch nicht mehr der glückliche war, denn er ging es ja zu dieser Zeit sehr, sehr schlimm zu.

00:19:07: Es wurden viele Betriebe gezwungen zu kombinaten und da gleich schon das wollte er nicht.

00:19:11: Er ging diesen Weg nicht mit, aber nie Partei genossen.

00:19:14: Und kam dann als Betriebsleiter von einer Firma mit über fünfhundert Angestellten in einen kleinen Betrieb mit dreizehn Angestelten und noch eine Chefin die er akzeptieren musste und die ganz andere Anstellung hatte als er.

00:19:27: Er hatte in der Durst dann keinen leichten Stand zu anfangen, weil er ja auch sein Wissen einbrachte.

00:19:32: Was meinen Angestellten die sehr verwöhnt waren nicht immer gefehlt!

00:19:37: Und er hat eigentlich den Betrieb zur Wendezeit mit sehr, sehr viel Engagement zu dem gemachte was er heute ist.

00:19:43: Er war ein Bau-Fanatiker der alles selbst machen musste und niemand brachte es besser als er und hat natürlich auch meine beiden Kinder sehr geprägt.

00:19:52: Ich muss sagen sie hatten kein leichtes sein Auch das Abitur mit eins null anderes ging's ja gar nicht.

00:19:58: Das war überhaupt das Ergebnis einer Erziehung eines Mannes, der eigentlich keine Kinder hatte.

00:20:03: Aber meine Kinder als seine geführt hat und den Betrieb und dass bis zudem Dach, als meine Kindheit übernommen hat wirklich als Chef und als sein Eigentum betracht hat und seine Familie über alles gestellt hat – bis zum letzten Tag!

00:20:17: So, das war's von meiner Seite.

00:20:19: Das

00:20:19: kann ich auch immer bestätigen.

00:20:20: also auch ich hab von meinem Stiefvorder sehr viel gelernt wie es halt extrem breitbandig war.

00:20:26: halt dieser Grund weshalb ich eben dann auch gesagt habe ok ich mach jetzt auch Technik weil ja schon vorher während der Abiturzeit oder der Schulzeit ich hatte einen Ort da sehr sehr viele technische Dinge gelernt haben die wir noch viel Spaß gemacht haben und die man auch die Entscheidung dann erleichtert haben mit einer Firma einzusteigen und etwas Technisches zu studieren.

00:20:43: Es ist schon bewegend Man merkt, das Unternehmen ist wirklich ein Familienbetrieb.

00:20:48: Bis jetzt immer gewesen und hat einen ganz eigenen, wie sagt man Neudeutsch-Spirit?

00:20:52: Diese Aufopferungsbereitschaft auch dieses Egal was ist, was stellt man vorn heran?

00:20:57: Die Familie und den Betrieb.

00:20:59: in letzter Konsequenz Und die Angestellten sind eben nicht irgendwelche Angestelle eines Großbetriebes sondern sind Teil dieser Familie.

00:21:05: und die kleine Werbeunterbrechung sei mir gestattet Als schon einige Jahre Kunde in dieser Firma kann ich das auch bestätigen dass es mehr als kunde Nicht anders geht Sonst wäre ich an ihr wiedergekommen.

00:21:16: Insofern ist es wirklich ein schönes, aber auch sehr schweres Erbe diesen Betrieb jetzt in die Zukunft zu führen.

00:21:25: Aber wer haben wir jemanden der sich gesagt hat das mache Ich mit sehenden Augen und guten Gewissen.

00:21:30: was mich noch interessieren würde.

00:21:31: Wir haben jetzt ganz viel über das historische und das familiäre gesprochen.

00:21:35: Aber der Betrieb hat sicher auch in den letzten Jahren ganz stark entwickelt.

00:21:39: Ihr habt euch ja Neu in Fokus gesucht, habe angebaut.

00:21:43: Sogar jetzt oben den Parkplatz noch erweitert und befestigt.

00:21:47: Also man merkt diese Bau-Dynamik ist ja immer noch da.

00:21:51: also der Betrieb entwickelt sich nicht ganz schlecht.

00:21:55: Vielleicht hat ja Dottino schon was?

00:21:56: Was sind die ersten Projekte vielleicht, die in nächster oder ferner Zukunft anstehen?

00:22:01: Wenn ich schneide es einfach raus so wie diesen sonst!

00:22:04: Ja Robert, vielleicht nochmal kurz angeknüpft an meine Vorredner.

00:22:08: Die Entscheidung, wie ich vorhin schon sagte die keine Leichte ist aber von Herzen kam deswegen auch so kurzfristig umgesetzt wurde geht natürlich nur mit einer starken Familie in seiner Seite und das geht mir genauso wie meinen Vorredners.

00:22:20: Und die Kraft meiner Frau und der Kinder hätte ich das auch nicht gemacht weil sie brauchen wir in seiner seite Weil die Kraft braucht man auch technisch.

00:22:27: Das ist so zum Betrieb jetzt.

00:22:30: Das sind zehn Angestellte, die man jetzt besprechen.

00:22:33: Zehn Familien, die einen angestellten dranhängen.

00:22:35: Die natürlich ihre Sicherheit in Zukunft brauchen, die ich ihnen versuche jeden Tag zu geben die mir dann quasi ihr Vertrauen zurückgeben, so wie das ist und – wie du vor uns schon richtig sorgst – dass wir das familiär sehr kooperativ zusammenführen.

00:22:52: Wo wir dann auch offen über Themen sprechen und wo wir gegenseitig uns helfen, so als bei der Familie.

00:22:58: Und demzufolge passt das Portfolio was wir täglichen Abarbeitung anbieten für unsere Kunden aber auch für unsere Mitarbeiter weil das sind ja die zwei wichtigsten Spieler.

00:23:09: wenn man sie möchte ist das das klassische Werkstattgeschäft, was alle morgen betrifft.

00:23:14: Denn alle Morgen sind interessant und alle Morgen haben ihre eigene Herausforderung natürlich.

00:23:20: Und darüber hinaus, dass Wohnmobilgeschäfte, was vorneweg genau schon so da war, werden wir natürlich weiter fort, inklusive der ganzen Spezialanforderungen, die an uns gestellt werden was ja den Mitarbeiter zu gut kommt, weil wir lernen da nie aus.

00:23:34: So wie man das immer sagt so ist es natürlich auch Das Herz, was genauso beim Lütz hängt wie bei Mio mit den Oldtimern

00:23:42: etc.,

00:23:43: was unsere gemeinsame Leidenschaft ist und die auch zum Glück viele Leute teilen.

00:23:49: Ich frage für einen Freund, hätte ich jetzt fast gesagt.

00:23:51: Richtig!

00:23:52: Und man muss echt sagen die Firmen, die das anbieten werden nicht mehr sondern immer weniger weil das ganze ringsrum und die ganzen zahllösen Stunden, die wir alleine mit der Vorbereitung verbringt, forschen nach Teilen

00:24:03: etc.,

00:24:04: wird nie weniger, wird mehr.

00:24:06: Spezialanfertigungen sind dann die Folge wo man dann auch wieder Kooperationspartner braucht usw.

00:24:11: Und denke schon wenn man nach sehr reichen Stünden in den klifftlichen Augen einiger Kunden schaut, die wirklich das zu schätzen wissen Dann macht er das glücklich, auf alle Fälle.

00:24:21: Und als süßes Standbein ist schon der Herzenswunsch in Mio, was wir aus den einigen Sachen auch schon gemacht haben ... Das ganze blaulicht-gelblich Geschäft, wo ich ja ursprünglich auch herkomme... Meine Leidenschaft liegt zusätzlich zu den Ölzheimern und dem klassischen Werkstattgeschäft weiter zu behalten und weiter auszubauen.

00:24:39: Das sind unsere Säulen, auf denen wir stehen!

00:24:42: Herr Vogel hat es ja eindeutig gesagt, wo wir wieder anfangen teilt jetzt anzufertigen und und und Es haben wir ja über Jahre eigentlich als Firma gelernt.

00:24:50: Wir hatten ja jeden Anker wickeln müssen, mein Großvater hat nach Anker für die Lichtmaschine oder Anlaser gewickelt und wir hatten wieder Firmen, die für uns gearbeitet haben.

00:25:00: Es ist erstaunlich weil man doch immer sagt es wird alles besser?

00:25:03: Nee!

00:25:04: Wir kommen wieder in eine Zeit wo viel Engagement oder viel auch Persönliches wird gebraucht.

00:25:12: Da bin ich recht stolz, dass Herr Vogel das schon erkannt hat und diese Firma als Familie weitergeführt wird.

00:25:18: Das ist sehr schön!

00:25:19: Man sagt ja so schön, Geschichte wiederholt sich nicht aber sie reimt sich.

00:25:23: Und wenn man sich guckt die Fahrzeugflotten in Deutschland, die wären immer älter.

00:25:28: Das hat natürlich nicht nur nostalgische Gründe Das ist das für's Herz, sondern das hat natürlich auch ganz klar betriebswirtschaftliche Gründe die man fast jeder Familie ja erfragen kann.

00:25:37: Wo einfach der Neuwagen nicht mehr erschwinglich is', wo auch Unsicherheit herrscht.

00:25:42: wenn ich mir jetzt ein Produkt für den nächsten fünf, zehn, fünfzehn Jahre zulege als Familie welchen Ansatz verfolge ich da?

00:25:48: Was ist die Zukunft?

00:25:49: Was wird verboten was bleibt erlaubt?

00:25:51: und dann aus eigener Erfahrung das ganze Thema Ersatzteile in Stereostrophe im Moment Auch morgen übergreifend werden sie im Vorgespräch, so kann ich jetzt so plaudern.

00:26:01: Ausgewertet ist es wirklich eine Sache die dir aber auch als Werkstattmeister der Kunde nicht eins zu eins bezahlen kann in die Recherche Arbeit.

00:26:08: Aber als normaler Mensch sprich mal von mir ist du total überfordert.

00:26:13: Also kriegst du teile Nummer hin Du weißt doch welchen Plattformen du recherchieren kannst.

00:26:16: Aber ob das das is was du suchst Ob das funktioniert also bei allen Autos kann schonmal sagen definitiv nicht.

00:26:22: Bei den neuen Autos brauchst du ja unfassbar viel Diagnose Technik etc.

00:26:27: noch

00:26:27: unendlich viel Wissen.

00:26:29: Genau!

00:26:29: Das ist...

00:26:30: Erfahrungswissen auch, also nicht nur wissen wo was steht sondern vor allen Dingen das was nicht mehr geschrieben steht oder was man gar nicht mehr recherchieren kann.

00:26:37: Ich hoffe dass es eben Herrn Vogel-Erschwart bleibt Was wir zu DDR-Zeiten machen mussten.

00:26:42: Wir waren jeden Mittwoch mein Mann und ich unterwegs durch ganz Ostdeutschland gefahren um Ersatzteile heranzuholen.

00:26:49: Es waren nette Tage dabei aber es war auch Mit dem B-Thousand, da steht DDR.

00:26:54: Und das bei Wind und Wetter war schon nicht ganz einfach.

00:26:58: Man war froh, wenn man ein Fleischer gefunden hatte, dass man dort noch vielleicht mal ein Stück Russ bekam und einen Pulschen dazu.

00:27:03: Das war dann unsere Ernährung.

00:27:05: aber es war eine schöne Zeit und ich hoffe, dass soweit das nicht kommt, dass wir doch Amazon haben oder Baction, die da angeschickt werden.

00:27:15: dass man noch jemanden finden, der uns die Paction schickt und auch jemanden, der sie uns dann bringt.

00:27:19: Das wäre doch schon mal was Gutes!

00:27:21: Aber wir wollen ja nicht negativ enden aber wir merken schon, wir kommen so an den Punkt wo es um Wünsche, Fragen, Hoffnungen, Gedanken geht, um die Frage Was sind die Wünschen für die Zukunft des Unternehmens?

00:27:34: Des Inhabers und natürlich auch der Mitarbeiter Und da frage ich mal Die, die für die Historie des Untersehens stehen?

00:27:40: zuerst.

00:27:41: Also Ich wünschte der Familie Vogel dass Sie den Betrieb so weiterführen, wie sie sich jetzt anlassen und das Sie genauso viel Freude auch daran haben zu arbeiten.

00:27:51: Und den Betrieb weiter voranzubringen.

00:27:53: Also ich persönlich habe eigentlich keinen Zweifel daran, dass es so ist.

00:27:58: Wie ich Tino kennengelernt hab verfolgt er meine Leidenschaft eigentlich weiter und macht's auch so, wie ich das immer gemacht habe.

00:28:04: Mein größter Wunsch ist eigentlich der, dass wir in drei Jahren gemeinsam mit zwei Familien oder drei Familien ... also wir Die Familie Vogel, das zu der Gefeierung können.

00:28:13: Das ist eigentlich das was ich mir

00:28:15: wünsche.".

00:28:16: Ich bin ja immer ein grundsätzlich optimistischer Mensch.

00:28:18: deshalb glaube auch dass wir auch aus dieser Wirtschaftskrise wieder rauskommen und das wünschte nicht nur unserem Unternehmen sondern unseren ganzen Land.

00:28:26: und ich glaube dass wir es auch schaffen weil wir haben viele viele junge Menschen die das jetzt angehen werden die genauso viel Mut haben wie unser Großvater wie unsere Mutter wie wir und wie Tino.

00:28:37: Und das braucht es auch jetzt einfach.

00:28:39: Vorwärtsgehen, anfassen und nicht so pessimistisch in die Zukunft schauen!

00:28:44: Das wünsche ich uns allen.

00:28:45: und natürlich dass wir gesund bleiben weil ohne Gesundheit schaffen wir das alle nicht.

00:28:50: Dann ist jetzt die Zeit für das letzte Wort und das letzte Wort Atatilo.

00:28:55: Okay vielen Dank für die Ehre.

00:28:57: ja ich will mich auch kurz halten also natürlich das hundertjährige gemeinsam feiern absolut und darüber hinaus natürlich.

00:29:06: Ich kann nur an der Stelle noch mal Danke sagen, an alle Bedeutigten für die Chance.

00:29:10: An meine Frau für die Unterstützung und an meinen Mitarbeiter, die Zerstange halten, die mich akzeptiert haben.

00:29:15: Die denke ich auch glücklich sind so wie ich das rausgehört habe.

00:29:18: Und die mir auch die Kraft und die Unterstützung geben.

00:29:21: ohne die Mitarbeiter ist jedes Unternehmen nichts.

00:29:24: Das ist so!

00:29:25: Wichtig ist an der stelle auch die Kunden sowohl die Bestandskunden.

00:29:29: da können ich dann sehr sehr groß vertrauen in die Firma legen und auch weiterhin legen.

00:29:34: Das ist ganz wichtig und dafür ein riesengroßes Dankeschön.

00:29:37: Und aber auch Dankeschöne an die Neukunden, die mittlerweile dazugekommen sind.

00:29:41: Ich hoffe, da Mut wird belohnt.

00:29:44: in diesem Sinne, hoffe ich, dass wir genau das so in die Zukunft führen wie man es alle wünschen.

00:29:49: Vielen Dank!

00:29:50: Mit

00:29:50: diesen Worten bedanke ich mich bei Ihnen, verehrte Damen und Herren Zuhörer fürs Zuhören, an meine Gäste für die Zeit, für das tolle Gespräch... ...und dir Tino, wünsche ich den Mut?

00:30:00: Und ich weiß denn hast du auch!

00:30:01: Willkommen

00:30:02: bei Bosch Car Service und vielen Dank, dass Sie anrufen.

00:30:12: Bosch car service

00:30:13: eine Werkstatt alle Marken

00:30:15: und

00:30:15: Modelle.

00:30:17: Ihr kompetenter Ansprechpartner

00:30:19: rund ums Auto ist gleich

00:30:20: für sie da.

00:30:21: bitte haben Sie einen kleinen Moment Geduld.

00:30:23: es lohnt sich

00:30:24: denn

00:30:24: mit modernster Werkstattausrüstung

00:30:26: und Diagnose Technik warten

00:30:28: und reparieren

00:30:29: wir ihr Fahrzeug nach Herstellervorgaben.

00:30:37: Bitte bleiben Sie dran.

00:30:39: Wir

00:30:39: freuen uns darauf, für Sie

00:30:40: und Ihr Fahrzeug

00:30:41: da zu sein.

00:30:45: Bosch Car Service.

00:30:46: Hier sind sie genau richtig!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.